Das empfehlen Rentner von heute den Rentnern von morgen

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Die BlackRock-Studie bringt es an den Tag: Der heutige Rentner mit all seiner Lebensweisheit und seiner finanziellen Erfahrung rät dem Rentner von morgen, auf jeden Fall so früh wie möglich mit der Kapitalbildung für das Alter anzufangen. Aber….

…gleichzeitig fürchtet sich nach einer GfK-Studie (2014) fast jeder dritte Finanzkunde vor allem vor einer Falschberatung! Widersprüchliche Fakten zwingen zu der Entscheidung, entweder eher der Erfahrung der Alten zu vertrauen und zu handeln oder im Nichts-Tun zu verharren aus Angst, Fehler zu machen. Was tun?

 Wovor haben Anleger Angst?

1.     Falschberatung (30,4%)

2.     Zinsen / Rendite (30,0%)

3.     Anlageverluste / Kursverluste (24,5%)

4.     Kosten, Gebühren (21,7%)

5.     Inflation (20,6%)

6.     Euro-Stabilität (17,7%)

7.     Verständlichkeit (17,2%)

8.     Verfügbarkeit (16,9%)

9.     Pleiterisiko z. B. bei der Bank (15,1%)

10.  Steuern (12,2%)

Entscheidungen setzen Urteilsvermögen voraus

Erfolgreiche Persönlichkeiten zeichnen sich tatsächlich dadurch aus, dass sie ihren Wohlstand durch ein gesundes Urteilsvermögen erlangt haben, sozusagen „treffsicher“ sind. Fragt man große Finanzgurus wie Warren Buffet oder Weltklassesportler nach dem Erfolgsrezept, dann können diese Menschen offensichtlich bestimmte Situationen besser deuten und erforderliche Maßnahmen besser beurteilen.

Und wie sehen Ihre Entscheidungen aus?

Individuelle Entscheidungen  – beispielsweise zur Lebensweise – können Lebensdauer und Lebensqualität nachhaltig beeinflussen. Gleiches gilt für die Entscheidung, wie sicher das persönliche Einkommen sein soll, und zwar auch für Lebensabschnitte, in denen kein aktives Einkommen (mehr) erzielt wird. Der Wunsch nach Sicherheit und Stabilität des Einkommens steht bei den meisten Menschen ganz oben auf der Prioritätenliste. Eine neue Untersuchung der Bundesregierung ergab tatsächlich einen Zusammenhang zwischen wachsender Altersarmut und der dadurch sinkenden Lebenserwartung.

Jeder Mensch trifft Hunderte, Tausende von Entscheidungen und hofft auf die gewünschten Ergebnisse. In den allermeisten Fällen werden dabei scheinbar komplexe Prozesse nur sehr selten ganz bewusst gesteuert. Genau darin liegt der Kern des Problems, wenn es auf der Kundenseite oftmals heißt: „Ich weiß doch gar nicht, wie ich an die Sache herangehen soll. Woher soll ich denn wissen, was richtig ist?“

So verhelfen Sie Ihren Kunden zu guten Entscheidungen

Einer der größten Erfolgsfaktoren im Prozess der Kundengewinnung ist die Fähigkeit, sich in einen (potenziellen) Kunden hineinzuversetzen.

Wenn Sie Entscheidungsfindungsprozesse durchschaut haben und diese Kenntnisse positiv für sich verwerten, dann sind Sie in der Lage, dieses Verfahren auch in der Kundenbegleitung anzuwenden. Sie verstehen, warum ein Mandant wie entscheidet. Sie werden Ihre eigenen Aktivitäten empathisch und kundenorientiert ausrichten. Beste Voraussetzung, den Wohlfühlbedarf Rat suchender Mandanten zu decken.

Die Lösung

Wir zeigen Ihnen die 5 Elemente, aus denen Entscheidungsprozesse bestehen. Wer selbst gute Entscheidungen treffen kann – und genau diese Kompetenz brauchen Sie in der Kundengewinnung! – wird in der Lage sein, komplexe Fragen, wie beispielsweise zur Altersvorsorge, deutlich zu vereinfachen. „Die Prozesse hinter dem Prozess“ werden transparent, die Angst vor Falschberatung und Entscheidungsdefizite bei Ihren Kunden sind in Zukunft kein Thema mehr für Sie!

Lesen Sie in der Beitragsfortsetzung (in Kürze verfügbar)

Element 1: Der emotionale Zustand

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