Wie Medienbeiträge helfen, deinen USP zu entwickeln

Erkennst du deine Chancen?

Täglich erscheinen Pressemeldungen wie diese am Beispiel der FAZ.

Presse-Artikel dieser Art sind für jeden Finanzdienstleister in seinem Wunsch nach neuen profitablen Kunden wie eine Steilvorlage im Fußballspiel.

Chancen erkennen und nutzen!

„Mangelhafte Chancenverwertung“ – so lautet die bittere Kritik nach einem guten, aber trotzdem verlorenen Spiel.

Das ist im richtigen Leben nicht anders. Das gilt auch für dein Finanzbusiness. Für dich bedeutet das:

Chancenverwertung durch Presse-Artikel

Schärfe deine Sinne!

Nimm wahr,

was die Menschen brauchen und
was DU liefern könntest

Beratung direkt bei der Rentenversicherung ist mangelhaft.

Der FAZ-Beitrag deckt auf, wo deine Chance als Finanzdienstleister liegt.

Die Schlussbemerkung im FAZ-Artikel lautet:
Alternativen zur Beratung durch die Rentenversicherung gibt es allerdings kaum.“

Meine Empfehlung: Zeige dich und deine Expertise!

Weiter heißt es im Text:

„Die Stiftung Warentest rät, sich vor dem Beratungstermin selbst ein Bild über die eigene Vorsorge zu machen.“

Alles klar, lieber Leser, dann mach´ mal.
Wie denn? – werden sich allerdings die meisten Menschen fragen.

Du als qualifizierter Vorsorge-Berater weißt, wie das richtig geht!

Die Beratungs-Defizite bei der Deutschen Rentenversicherung beschreibt die FAZ wie folgt:
„In 80 Beratungen bezogen nur 15 Berater alle Renten – gesetzlich, betrieblich, privat – mit in die Analyse ein, benutzten nur 15 Berater für die systematische Erfassung der Rentenansprüche den hauseigenen Analysebogen, sprachen nur 14 Berater überhaupt das Thema Rentenlücke an.“

So weit zum Presse-Beitrag.

Was machst du daraus?

Drei ganz entscheidende Punkte für den Erfolg deines Geschäfts lassen sich daraus ableiten:

  1.  Zu wissen, wie sich einmal getroffene Vorsorge-Entscheidungen in Euro und Cent zum Renteneintritt darstellen, ist ein sehr wichtiges Grundinformationsbedürfnis für alle Menschen.
    Genau jene Institution, von der die meisten Menschen ihr (Grund-)Einkommen im Alter beziehen, versagt.
    Du könntest die (angeblich nicht vorhandene) Alternative sein!
  2. Der „Entdecker“ dieses Mangels – die Stiftung Warentest – hat sich bisher in Sachen Altersvorsorgeberatung ebenfalls nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Der pauschalierte Rat, „sich selbst ein Bild über die eigene Vorsorge zu machen“, ist eine ultimative Unfähigkeitserklärung.
    Bietest Du eine echte Vorsorge-Analyse ohne Wenn und Aber an, dann hast du für diese Leistung kaum spürbaren Wettbewerb. Dein USP!
  3. Wer in der Finanz- und Vorsorgeanalyse mit Bleistift und Papier (oder „hauseigenen Analysebögen“) arbeitet, hat in aller Regel verloren. Leistungsstarke Rechentools zur Altersvorsorge sind produkt- und anbieterneutral. Sie addieren nicht einfach nur auf, was in Summe vorhanden ist. Sie zeigen über alle Schichten und für alle nur denkbaren Konzepte die durchaus sehr unterschiedliche Individual-Belastung in Sachen Steuern und Sozialversicherung. Gelebt wird schließlich vom Netto, und genau das wollen Kunden wissen.

 

Alle Bausteine einer Altersvorsorge

So wie in dieser Grafik verfügst du im Idealfall über die Möglichkeit, jeden nur erdenklichen Baustein einer Altersvorsorge zu erfassen, so dass sich deine Kunden in der von dir erstellten Analyse 1:1 wiedererkennen.

Falls dir an Wissen oder Werkzeug noch was fehlt: https://www.kemmler-training.de/fp24/