Mein Hirn gehört mir

Weiterbildung – rausgeschmissenes Geld?

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Weltweit gilt Bildung als Recht. In der Versicherungsvermittlung ist es eine Pflicht

Man achte auf die Begrifflichkeiten.


Recht. Pflicht. Ist das nicht egal – Hauptsache es wird gemacht?


Der Unterschied liegt in der inneren Haltung.

Darf  ich etwas, oder muss ich etwas?

Denn ob etwas begehrt wird oder ob es gezwungenermaßen als Kröte geschluckt wird, davon hängt der Bildungs-Erfolg ab. Und an diesem Bildungs-Erfolg messe ich mich als Trainer, als „Qualifizierungsverantwortlicher“ in meinem beruflichen Umfeld.

IDD

Seit der Umsetzung der IDD am 23.02.2018 müssen sich die Versicherungsvermittler und ihre Mitarbeiter regelmäßig weiterbilden. Und mit ihnen soll und muss die gesamte Führungsriege von mittlerer bis in höchste Führungsebenen mitmachen. Das ist gut und richtig so, denn die Anforderungen an eine kompetente Finanz- und Vorsorgeberatung haben sich nicht nur an der Basis – im direkten Kundenkontakt – massiv verändert.

Die heutigen Erwartungen (potenzieller) Kunden in Sachen Beratungsqualität haben nichts mit deren Wünschen zu tun, sondern sind aufgrund der Marktlage schlicht und einfach Bedingung. Genauer gesagt: Mindestbedingung!

Super, wenn Sie wie viele andere auch, schon lange vor IDD kunden- statt produktorientiert beraten haben.

Versicherungsvermittler, die sich diesen Anforderungen nicht stellen, werden bzw. bleiben erfolglos.


Und sie sind geradezu chancenlos, wenn die eigene Vertriebsführung die Veränderungen in der Beratungswelt nicht kennt, nicht kennen will oder sie schlicht ignoriert.


Chancenlos?

Was ist denn die Ursache, die den „Frontkämpfer“, den Menschen mit dem unmittelbaren Kontakt zum Kunden, davon abhält, freiwillig in Weiterbildung zu investieren?
Gerade die abhängigen Berater, beispielsweise in der Ausschließlichkeit, bekommen ihre Aus- und Weiterbildung in den meisten Fällen gratis. Vielleicht liegt es am Gesetz der Reziprozität: „Ich sorge für Deinen Arbeitsplatz und dafür, dass Du Dich bei mir wohlfühlst. Dafür sollst Du „verkaufen, verkaufen, verkaufen….“.

Quelle: youtube

Außer den möglichen Kosten spielen zwei weitere Faktoren eine wichtige Rolle in der Entscheidung für oder gegen die eigene Weiterbildung:

  • der Zeitaufwand
  • die Verwertbarkeit der Lerninhalte für die berufliche Praxis

Nun kann man das gesetzlich festgelegte Zeitminimum von 15 Stunden pro Jahr einfach „absitzen“, holt sich den geforderten Nachweis – und gut ist. Wenn man als Trainer hinter vorgehaltener Hand durchaus auch gefragt wird, ob man denn nicht „einfach so mal eine Bestätigung…“, dann ist klar, mit welcher Ernsthaftigkeit das Thema Bildung mancherorts angegangen wird. In Fällen wie diesen könnten selbst hervorragende Weiterbildungsinhalte nicht zu einer Verwertung im Beratungsalltag führen, denn die negative Grundhaltung sperrt neue Wege im Kopf, bevor sie überhaupt beschritten werden.

Dieser Artikel hätte nicht die Überschrift,

die er hat, wenn es nicht auch anders gehen könnte.

Jeder Versicherungsvermittler, jeder bis in die allerunterste Hierarchie-Ebene, ist frei in seinem Denken und in seinen Entscheidungen!


Mensch, bleib neu-gierig!


Neugierde ist die beste Motivation etwas zu Lernen.

Nehmen wir einmal an, es gäbe ein Seminar dafür, Fehler in der Altersvorsorge-Planung zu vermeiden. Nehmen wir weiter an, dass das Seminar 3 Tage Zeiteinsatz kosten soll.

Die (mögliche) Rechnung Ihrer Führungskraft:

Drei Tage??? Viel zu lang. Das sind drei Tage ohne Verkauf!!!

Ihre (mögliche) eigene Rechnung:

Drei volle Arbeitstage machen etwa 1/7 Ihrer produktiven Monatsarbeitszeit aus. Ihre monatlichen Erträge aus Versicherungsvermittlung liegen beispielsweise bei knapp 5.000 Euro. Auf drei Tage entfallen also rund 700 Euro.

Sie entscheiden sich für die Qualifizierungsmaßnahme und setzen das Erlernte auch um!

Bereits im Folgemonat können Sie aufgrund Ihrer neuen Kompetenzen einen echten Mehrertrag für sich verbuchen.

Jeden Monat 100 Euro plus bedeutet für Sie eine Bildungsrendite von über 170%.

Jeden Monat 500 Euro plus bedeutet für Sie eine sagenhafte Bildungsrendite von über 850%, und das so lange Sie noch arbeiten.


Deshalb: (Neu-)gierig bleiben, und wenn es sein muss, dann auch gegen die Meinung anderer!

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PS:

Sollten Sie in der Modellrechnung bei der Vorgabe von 3 Arbeitstagen (= ca. 18 bis 20 Bildungsstunden und damit mehr als Mindest-Bildungszeit) gezuckt haben, müssen Sie weiter an Ihrer inneren Einstellung feilen 😉


Bilder: Copyright pixabay, Fotolia #72241886

Fazit

Bildung ist Ihr Schlüssel zum Erfolg!

Niemand hat das Recht, Ihnen diesen Schlüssel aus der Hand zu nehmen.

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